JAHRESMIX 2016


 

 

JAHRESMIX   2016

 

NOVEMBERGEDICHTE

 

DANKBARER GRABSCHMUCK

 

Stiefmütterchen sind noch so schön.

Ich lass sie einfach stehn.

Auch wenn es ist ein netter Brauch,

die Gräber zu versehn

mit neuem Schmuck, Anfang November.

Soll ich das wirklich tun?

Bis sie vom Frost gezeichnet sind,

lass ich sie einfach ruhn.

 

© C.W.

 

 

NOVEMBERGEDANKEN

 

November ist nicht sehr beliebt.

Man denkt an grau in grau.

Doch gibt es Tage sicherlich,

seh ich des Himmels blau.

 

Den Nebel schieb ich einfach fort.

Dann seh ich wieder klar.

Und läch’le mich an einen Ort,

wo ich einst gerne war.

 

© C.W.

 

OKTOBERGEDICHTE

 

OKTOBER

 

Jetzt ist der OKTOBER da.

Danke sagen für die Gaben,

die uns jedes Jahr geschenkt.

Da ist einer, der das lenkt.

Wichtig ist es, zu erkennen

und es auch beim Namen nennen:

Es ist GOTT, der wachsen lässt,

der uns Menschen Nahrung gibt.

Der uns trotz der Fehler liebt.

 

C.W.

LETZTE BLÜTEN  

 

 

Auf dem Wege noch vereinzelt

blüht ein kleines Blümelein.

Will ein kleines Sträußlein binden,

und es wird am Ende fein.

 

Ein paar Ginkgoblätter schmücken

durch ihr Gold den kleinen Strauß.

Ja, es wird der letzte sein.

Trage ihn ganz stolz nach Haus.

 

C.W.

HERBSTBLÄTTER AUF DER BANK

 

 

Der Herbst hat diese Bank belegt.

Soll heißen: „Die gehört jetzt mir.

Für dich ist es zu kalt zum Sitzen.

Geh weiter, ja das rat’ ich Dir.

 

Und wenn du nicht auf mich gehört,

wirfst meine Blätter runter,

hast meine Herbstruhe gestört,

dann treibe ich es bunter.

 

Denn kurze Zeit ein Wind kommt auf,

Legt wieder bunte Blätter drauf.

Die Bank ist mir in kalten Tagen.

Bei Sonnenschein kannst du es wagen,

 

zu Sitzen eine kurze Zeit,

denn ich bin gern dazu bereit

zu teilen mit dir diese Bank.

Für’s Zuhörn sage ich dir DANK.“

 

C.W.

 

 

SEPTEMBERGEDANKEN

 

September ist ein schöner Monat.

Erholsam nenne ich die Zeit.

Auch der Oktober golden mir.

Die Zeit verrinnt, ist nicht mehr weit.

 

Die Früchte leuchten hell vom Baum.

Der Wein lädt zum Probieren ein.

Gib mir die Hand, ich wand’re gern.

Zu zweit viel schöner, als allein.

 

© C.W.

BUNTE LAMPIONS

 

Sie spenden schon ein wenig Licht.

Die bunten Lampions.

Hell leuchten sie am Gartenzaun.

Der Herbst ist bald in Sicht.

 

Man spürt ihn früh am feuchten Gras.

Tauperlen bilden sich.

Entdeckt ein frisch gewebtes Netz.

Die Spinne hatte Spaß

 

zu weben, die schlaue Künstlerin.

Was sie da macht in aller Früh.

Sie weiß es sicherlich.

All dies hat einen Sinn.

 

© C.W.

ROT MÜSSEN SIE SEIN

 

Lustig will ich heute sein.

Habe Grund dazu.

Meine Zeh tut nicht mehr weh.

Hol die roten Schuh,

 

die ich immer schon gern trug,

als ich Mädchen war.

Kaufte mir so nach und nach

stets ein neues Paar.

 

Rote Kette muss noch her.

Und der Clown, der lacht.

über Omas Schnapsidee,

die gern Blödsinn macht.

 

© C.W.  

 

AUGUST

 

Der August, ein schöner Monat.

Sommer, Sonne, alles blüht.

Will sich an der Sonne laben,

Lebensfreud’, wohin man sieht.

 

Langsam Übergang zum Herbst.

Früchte reifen, welche Wonne.

Brombeerhecken sind ganz voll.

Brauchen noch ein wenig Sonne.

 

Obst, wohin das Auge blickt.

Weintraube darf auch nicht fehlen.

Und so manches Kleingetier

sieht man schon beim Früchtestehlen.

 

© C.W. 

SOMMERWIND

 

Mohn und Ähren wiegen sich

Sanft im lauen Sommerwind.

Herrlich ist das anzuschauen.

Komm mein Kind, wir gehn geschwind

 

in das nah geleg’ne Feld.

Dort kannst du das Tanzen sehn.

Und noch viele andere Dinge,

denn das Leben ist so schön.

 

© C.W.

VORZEICHEN

 

Färbt sich Vogelbeere rot,

früh der Rasen ist schon feucht,

spüre ich des Herbstes Hauch

langsam ahne ich, mich deucht,

 

Größte Hitze ist vorbei.

Sommertage sind gezählt.

Und so habe ich bedacht

noch ein Vorzeichen gewählt.

 

Ist gemäht erst mal das Korn,

sehe große Rollen liegen,

dauert es gar nicht mehr lang

und man sieht die Drachen fliegen.

 

© C.W.

 

JULI 16

 

MAL EIN GRUSS, EIN NETTES WORT

 

Heute bin ich voller Liebe.

Denke an die Freunde mein.

Bin so froh, dass ich sie habe.

Möchte nicht alleine sein.

 

Wenn auch selten was zu hören,

weiß ich, sie sind einfach da.

Kämpfen so wie ich im Alltag.

Dabei wird es mir ganz klar,

 

dass sie mich genau so brauchen.

Mal ein Gruß, ein nettes Wort.

Auch wenn wir uns selten sehen,

sind sie da, am inn’ren Ort.

 

© C.W.

SOMMERTAG

 

Ein heißer Tag wird uns beschert.

Da heißt es früh schon starten.

Als erstes kommen Blumen dran.

Sie warten schon im Garten

 

auf frisches Wasser für den Tag.

Sie müssen nicht lang warten,

denn wichtig sind sie mir gar sehr.

Im Nu ist jede Kanne leer.

Sie danken mir das Gießen.

Auge kann  genießen.

 

© C.W.

 

  

 

ZERZAUST

 

Zerzaust vom Regen und vom Wind.

Nun muss die Sonne kommen.

Sie trocknet schnell ihr Blütenkleid,

sodass sie wieder strahlen.

Man möchte sie gern malen.

 

Die Mohnblüte so wunderbar.

Zwar nur von kurzer Dauer.

Doch viele Knospen sind noch dran.

Sie liegen auf der Lauer

 

Und wollen sich entfalten.

Die Sommerwärme spüren.

Und nicht in kurzer Zeit

Ihr Blütenkleid verlieren.

 

© C.W.

 

 

JUNI 16

 

VERLIEBTES MÄDCHEN

 

Sah ein verliebtes Mädchen.

Ich konnte sie verstehn.

War selbst einmal verliebt

und sah die Liebe gehn.

 

Sie kommt oft angeflogen.

Man suchte nicht nach ihr.

Und es ist nicht gelogen,

sie zauberte bei mir

 

ein Lächeln und ein Kribbeln.

Die Welt erschien so bunt.

Man möchte tanzen, schweben,

und fühlte sich gesund.

 

Nun seh ich dieses Mädchen.

Ich wünsche ihr viel Glück.

Die Liebe soll ihr bleiben.

Denk gern daran zurück.

 

© C.W.

 

DAS HERZ ERINNERT SICH…

 

 

Die Liebe zu erleben,

auch wenn man nur sieht zu,

erfreut ein altes Herz.

Erinnert sich im Nu,

 

wie es mal selbst verliebt

und damals glücklich war.

Es ist schon lange her.

Vergangen sind die Jahr.

 

Doch hat es nicht vergessen,

wie es gehüpft, geschwebt.

Erinnerung so kostbar,

wenn einst das Herz gebebt.

 

© C.W. 


 

ALLEIN ZU SEIN….

 

Allein zu sein, ist nicht ganz leicht.

Man muss sich selber mögen.

Wenn das gelingt, wird man belohnt.

Es ist sogar ein Segen.

 

Die Freude, die im Innern wohnt,

kann sich so recht entfalten.

Wird nicht gebremst, wie gut das tut.

Muss nicht zurück sich halten.

 

Genieße sie, wenn mir danach.

Es gibt auch andere Tage,

in denen jenes Traurigsein,

sich breit macht, keine Frage.

 

© C.W.

 

MAI

 

GUTE LAUNE

 

Der Löwenzahn liebt auch die Sonne.

Sein Gelb leuchtet jetzt weit und breit.

Er spürt den Frühling, und mit Wonne

genießt er diese schöne Zeit.

 

So auch wir Menschen sind begierig,

an frischer Luft, dem Sonnenschein.

Bei manchen stellt sich bei dem Anblick

schon ganz schnell gute Laune ein.

 

© C.W.

 

 

GERN AUFSTEHN

 

In der Frühe gern aufstehn.

Kurz mal nach dem Himmel sehn.

Einen Dank nach oben richten.

Vielleicht ein paar Worte dichten.

Geist, der wird dann wohl gestimmt.

Dir die Alltagssorgen nimmt.

 

Führt dich in ein schönes Reich.

Wo es Menschen gibt, die gleich

Freude an dem Tag empfinden.

Damit kann man überwinden,

auch mal kleine schiefe Sachen.

Sehe dich ein wenig lachen.

 

© C.W.

 

ZAUBERHAFTES FRÜHLINGSBEET

 

Vergissmeinnicht in rosa weiß,

rahmen die Tulpe ein.

Der Hylshofpark so wunderschön.

Leider kein Sonnenschein.

 

Stattdessen bläst der Wind eiskalt.

Wir mummeln uns fest ein.

Kapuze, Handschuh, Nase läuft.

Das kann doch gar nicht sein.

 

Nur eine Tulpe hat den Mut

Und lüftete ihr Kleid.

Die anderen geschlossen sind.

In dieser kalten Zeit.

 

© C.W.  

 

 

 

DER BIRNBAUM

 

In diesem Jahr blüht er besonders schön.

Hat wohl davon gehört,

dass er verschwinden soll.

Der Stamm sei krank, teils innen hohl.

Doch frag ich mich, wie kann es sein,

dass er solch Kraft zum Blühen hat?

Ich wünsche ihm, er wird verschont,

denn krank sieht anders aus.

 

© C.W.

APRIL

 

JOSEF, DU BIST EIN ENGEL

 

Josef ist ein Gärtner. Er hat ein kleines Unternehmen und pflegt im Umkreis verschiedene Gärten.

Ich gab ihm den Auftrag, meine vier Pfirsichbäume zu schneiden. Sie waren wild aufgegangen und mittlerweile schon so groß geworden, dass keiner mehr die Früchte pflücken wollte. Wenn man wartete, bis sie herunter fielen, waren sie meistens angefault, da sie von Wespen angestochen waren. Dann konnte man sie auch nicht mehr verschenken.

So fielen viele Früchte im Vorjahr auf das flache Dach des Gartenhäuschens. Platsch machte es öfters, wenn man im Garten bei einer Tasse Tee saß. Platsch,

und schon wieder viel einer auf das Dach. Es waren große Früchte, und jedes Mal erschrak ich.

Nun zu Josef. Als er auf das Dach kletterte, um besser an die Äste des Baumes zu gelangen, hatte ich plötzlich die Eingebung, dass Josef bei der Gelegenheit die vertrockneten Früchte dort oben einsammeln könnte. Gleichzeitig würde  er mir auch den Gefallen tun und die Regenrinne von Blättern säubern und sie von getrockneten Pfirsichen befreien, denn mir war klar, dass auch da welche hinein gefallen waren.

Ich reichte ihm einen Besen und einen Eimer hoch, und Josef begann sein Werk.

Auch Efeuranken, die es bis da oben geschafft hatten, entfernte er vom Dach.

„Josef, du bist ein Engel,“ sagte ich zu ihm, denn der Gedanke, das Dach zu reinigen, geisterte schon lange in meinem Kopf herum. Doch wer sollte das tun?

Ich selbst wäre gar nicht mehr in meinem Alter trotz Leiter da hoch gekommen.

Josef schaute mich an, erst ungläubig, dann etwas schmunzelnd und sagte nur, dass er mich nicht verstanden hätte. Scheinbar wollte er es noch einmal hören.

Ich wiederholte den Satz und fügte noch dazu: „Hat das schon jemand einmal zu dir gesagt?“.

Er verneinte. Doch er sah glücklich aus, wie eben nur ein Engel aussieht.

 

© C.W.

 

 

DER LETZTE GANG

 

So leise wie ich einst gekommen,

so leise will ich von hier gehn.

Es ist mein Wunsch, doch ob erfüllt,

das wird man später einmal sehn.

 

Es hilft dabei das Gottvertrauen,

dass ER die Angst hält in Dir klein.

Auch wenn man auf dem letzten Gang,

verlassen, ganz allein wird sein.

 

Das ist man nicht, weil GOTT ist nah.

Man kann auf ihn vertrauen.

Vielleicht ist in der letzten Stund’,

der Schutzengel zu schauen.

 

© C.W.

 

UNBESCHWERT

 

 

 Das Schöne sich heraus zu picken.
Stets hoffnungsvoll ins Morgen blicken.
Nicht all zu schwarz die Zukunft sehen,
denn irgendwie wird's weiter gehen.

Dann ist das Leben lebenswert.

So lebt man etwas unbeschwert.

 

©  C.W. 

 

 

MÄRZ

 

SONNENANBETERINNEN

 

Ich kann sie gut verstehn.

Verehren auch die Sonne.

Die Sonne Anfang März

ist wahrlich eine Wonne.

 

Ihr Leben ist sehr kurz.

Doch wissen sie genau:

Sie kommen wieder nächstes Jahr,

wenn Winter nicht mehr rau.

 

 

© C.W.

 

 

GROSSES GLÜCK

 

Im Alter ist es großes Glück

kommt man allein zurecht.

Wenn man sich freut, früh aufzustehn,

dann ist der Tag nicht schlecht.

 

Es tut nichts weh.

Der Kopf fragt dich:

„Was fange ich heut’ an?“

Es fällt mir einiges gleich ein,

was ich so machen kann.

 

Und ist es Abend, sehe ich,

was alles ich gemacht.

Der Tag war schön und auch erfüllt.

Zufrieden Herze lacht.

 

© C.W.


 

FARBEN BEWIRKEN KLEINE WUNDER

 

Ein wenig Farbe kann nicht schaden,

denn heute ist es grau in grau.

Ein Tulpenstrauß bewirkt das Wunder,

dass ich nun Sommerfarben schau.

 

Mein Herz erfreut sich an der Schönheit.

Die Vielfalt, die stand auch Spalier.

So kommt es, dass ich Sonntagmorgen,

die gute Laune nicht verlier.

 

Es sind oft nur die Kleinigkeiten,

die Glücksmomente lösen aus,

und die man sich für wenig Geld

selbst holen kann ins kleine Haus.

 

© C.W.

 

NACH UND NACH….

 

Nach und nach entfalten sich

tausende von Blätter.

Grün wird langsam jeder Baum.

Schnell bei schönem Wetter.

 

Dieses zarte Grün besticht

immer wieder neu.

Oh, wie schön ist diese Welt.

Drücke aus, wie ich mich freu.

 

Über Frühlings Wiederkehr.

Darf es jährlich neu erleben.

Möchte Menschen, die nicht sehen.

Von der Freude etwas geben.

 

Da und dort ein Blümelein

blühn in Wald und Feld.

Nur ein paar nehm ich nach Haus.

Tischschmuck mir gefällt.

 

© C.W.  

 

 

 

FEBRUAR

IMMER WIEDER

 

Immer wieder gibt es Freude,

immer wieder Sonnenschein.

Und so schleicht sich gute Laune

In das alte Herz hinein.

 

Mal ist es der gute Kaffee.

Dann der Tee mit Kandiszucker.

Auch ein frisches Krustebrot

fein bestrichen mit der Butter.

 

Sind die kleinen Dinge eben,

die die Stimmung täglich heben.

Und man blickt froh in die Welt.

Denn zufrieden sein, das zählt.

 

© C.W.

 

 

TRÄNEN

 

Könnten auch viel Tränen sein,

die der Himmel weint,

denn da gibt es Grund genug.

Nichts ist mehr vereint.

 

Alles streitet, diskutiert.

Will es besser machen.

Doch was rauskommt, ist so klein.

Fast könnte man lachen.

 

Festgefahren meinte man.

Ist schon lang bekannt.

Hat sich da vielleicht ein Hirn

Hoffnungsvoll verrannt?

 

 

© C.W.

 

AUCH IM ALTER

 

Auch im Alter braucht man Liebe.

Das musste ich erst verstehn.

Keiner möchte ohne sie

durch den Rest des Lebens gehn.

 

Sie erst macht die Tage schöner.

Lässt so manchen Schmerz verschwinden.

Durch paar Blumen und ein Lächeln

lässt sich Liebe wieder finden.

 

 

© C.W.

 

 

JANUAR

 

RÜCKBLICK

 

Denk noch einmal kurz zurück.

an Momente voller Glück.

Jedes Jahr beschert uns Freude.

Manchmal täglich, glaube mir.

Oft sind es nur kleine Splitter,

doch die Wirkung ist in dir.

 

Farbe einer Blume leuchtet

Dir besonders in das Herz.

Sei es nur ein Gänseblümchen,

das den Blick richt’ sonnenwärts.

Kann dir einen Glückshauch schenken.

Musst nicht nur an Großes denken.

 


© C.W.

 

ROSENGRUSS

 

Rose blüht ins neue Jahr.

Will den Übergang erleben.

Wirst erschrecken, wenn es knallt.

Rosenherz, das wird erbeben.

 

Doch danach ist es ganz still.

Kannst den Tag danach  genießen.

Wenn das Wetter weiter mild,

werden neue Knospen sprießen.

 

Dann bist du nicht ganz allein,

die jetzt blüht im Wintergarten.

Mich erfreust du Rosenkind.

Brauchst nicht lang auf Sonne warten

 

© C.W.

 

EIN GUTES NEUES JAHR

 

Die Gläser stehen schon bereit.

Bald können PROST wir sagen.

Ein gutes Jahr wünscht jedermann.

Nur nicht daran verzagen.

 

Es läuft nicht immer rund im Jahr.

Das weiß wohl jedermann.

Wir fangen es auf jeden Fall

recht positiv mal an.

 

© C.W.

 

BLÜTENWEISS

 

Ein Neues Jahr, so blütenweiß

ist jedes Blatt Papier.

Wie Schnee, der grad vom Himmel fiel

ist es die reinste Zier.

 

So nach und nach wird es bedruckt

Mit allerlei Geschehen,

denn es passiert so vieles jetzt.

Man möchte nicht hinsehen.

 

Und doch bekommt man vieles mit.

Das Blatt ein Kunterbunt.

Man hofft, dass mehr als letztes Jahr

die Dinge laufen rund.

 

© C.W.

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